Die Tonhallenpassage

Die Tonhallenpassage

Ein Werk aus 20.000 Dias

Wer mit der U-Bahn an der Haltestelle neben der Tonhalle aussteigt, wer zwischen der Altstadt, der Kunstakademie zum Hofgarten, zur Tonhalle oder den Museen im Ehrenhof wechselt, nutzt die Tonhallenpassage. Was für Passagen dieser Art ungewöhnlich ist: Nicht selten bleiben Passanten in dieser Passage kurz stehen, um sich ein Kunstwerk besonderer Art etwas genauer anzuschauen.

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Zu schön, um wahr zu sein

Zu schön, um wahr zu sein

Das Junge Rheinland in Düsseldorf

Der Düsseldorfer Kunstpalast erinnert in einer großen Ausstellung daran, dass sich die Gründung der Künstlervereinigung »Das Junge Rheinland« am 24. Februar 2019 zum 100. Mal jährt. Ein ungemein wichtiges Datum in der reichen Kunstgeschichte Düsseldorfs! (mehr …)

Es begann mit einem Gartenlokal

Es begann mit einem Gartenlokal

Die alte Düsseldorfer Tonhalle

Wer in Düsseldorf heute von der Tonhalle spricht, denkt zuerst an den vom Sternenhimmel bedachten Konzertsaal der ehemaligen Rheinhalle im Ehrenhof. Nur die Tonhallenstraße, eine kurze Querstraße der Schadowstraße, ein nur mit etwas Mühe zu entdeckender Gedenkstein, eingelassen in eine Warenhausfassade, und eine einsame Säule des Portals im Malkastenpark erinnern heute an ihre Vorgängerin, an die alte Tonhalle. (mehr …)

Japans Hauptstadt am Rhein

Japans Hauptstadt am Rhein

Düsseldorf feiert seinen Japantag

Am 26. Mai 2018 feiert Düsseldorf wieder seine enge freundschaftliche Verbindung zu Japan. Seit 1983 ist das schon und nicht ohne Stolz ist immer wieder von »Japans Hauptstadt am Rhein« die Rede, wenn im Rahmen des deutsch-japanischen Begegnungsfestes die in Düsseldorf lebenden Japaner ihre heimatliche Kultur präsentieren. (mehr …)

Tafelsilber und Apfeltörtchen

Tafelsilber und Apfeltörtchen

Die Rettung Jan Wellems

Das Ziel aller Touristen, die Düsseldorf besuchen, ist die Altstadt und dort der Marktplatz vor dem Rathaus mit seinem mächtigen Reiterstandbild des Kurfürsten Jan-Wellem. Meist übersehen sie ein viel kleineres, etwas abseits stehendes Standbild, das einen Handwerksjungen darstellt. Es handelt sich um die Bronzefigur eines Gießerjungen, dem die Düsseldorfer großen Dank schulden, denn der Legende nach hat er das Reiterdenkmal erst möglich gemacht. (mehr …)

Lange leben in Eller

Lange leben in Eller

Der unbekannte Stadtteil

Obwohl Eller mit seinen ungefähr 30.000 Einwohnern zu den größten Stadtteilen Düsseldorfs gehört, ist es selbst für viele Landeshauptstädter ein recht unbekanntes Terrain. Erzählt man einem Düsseldorfer, man wohne neuerdings dort, wird garantiert mit einem »In Eller stirbste schneller!« gekontert. Eine Erklärung, woher dieser Spruch überhaupt kommt, bleibt regelmäßig aus.

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