Überraschung im Süden

Überraschung im Süden

Der Park Elbroich

Wer von der Innenstadt kommend in Richtung Süden nach Benrath fährt, passiert meistens recht unbeeindruckt den industriell geprägten Stadtteil Holthausen. Dabei kann es sich für einen Spaziergang durchaus lohnen, an den Haltestellen Elbroichstraße oder Holthausen auszusteigen. Nicht weit davon entfernt befindet sich der Park Elbroich. Düsseldorfer der Quartiere Holthausen und Wersten verwenden meistens den alten Namen Heye-Park, der auf Ferdinand Heye verweist, dem Begründer der Gerresheimer Glashütte und letzten Privateigentümer des Parks. (mehr …)

Schlemmertage

Schlemmertage

DUESSEL AQUA und die Entschleunigung

Nur den Wenigsten von uns gelingt es, in den Schlemmertagen der Weihnachtszeit und des Jahreswechsels, sich in Mäßigung zu üben, all den Angeboten und Einladungen zum Essen und Trinken zu entgehen. Vielleicht ist er ganz einfach ein Teil von uns, der Genussmensch. (mehr …)

Auf Entdeckungstour

Auf Entdeckungstour

Kennen Sie alle Weihnachtsmärkte?

Weihnachtsmärkte gehören in diesen Tagen einfach ins Bild unserer großen und kleinen Städte.

Bestimmt haben auch Sie einen persönlichen Favoriten unter all den Märkten. Sei es in Düsseldorf der Engelchenmarkt vor dem Carschhaus, der auf dem Marktplatz vor dem Rathaus oder ein ganz anderer. Vielleicht wäre es auch einmal interessant, einen bisher nicht beachteten Weihnachstsmarkt aufzusuchen?

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Die Tonhallenpassage

Die Tonhallenpassage

Ein Werk aus 20.000 Dias

Wer mit der U-Bahn an der Haltestelle neben der Tonhalle aussteigt, wer zwischen der Altstadt, der Kunstakademie zum Hofgarten, zur Tonhalle oder den Museen im Ehrenhof wechselt, nutzt die Tonhallenpassage. Was für Passagen dieser Art ungewöhnlich ist: Nicht selten bleiben Passanten in dieser Passage kurz stehen, um sich ein Kunstwerk besonderer Art etwas genauer anzuschauen.

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Eine Brücke mit Weltrekord

Eine Brücke mit Weltrekord

Die Kniebrücke hat Geburtstag

Das Bild der Stadt Düsseldorf wird entscheidend durch den sich langsam windenden Rhein geprägt. Daher liegt es nahe, dass die den Strom überspannenden Brücken eine ästhetische Einheit bilden sollten. So entstand nach der Idee des Architekten und Leiter des damaligen städtischen Planungsamts um 1950 herum eine dem Ideal einer aufstrebenden modernen Metropole entsprechenden Düsseldorfer Brückenfamile.

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